Margrit und Gérald Saudan haben in Freiburg eine zweite Verkaufsstelle eröffnet: eine Croissant-Bar mit rund fünfzig gefüllten Feingebäcken im Sortiment. In Bahnhofsnähe, in der Fussgängerzone gelegen, bildet sie einen Kontrast zur Bäckerei-Confiserie im oberen Stadtteil. Das Ziel: Mit einer schlanken Organisation eine neue, junge und urbane Kundschaft gewinnen.

Die Croissant-Bar by Saudan hat im Februar in der Rue de Romont in Freiburg ihre Türen geöffnet. Auf 70 m² werden laut Gérald Saudan täglich durchschnittlich 400 Personen bedient. Sein Konzept basiert auf einem Sortiment an Standard-Viennoiserie, die auf Wunsch vor Ort gefüllt wird. «Wir wollten unbedingt eine zweite Verkaufsstelle, die sich völlig von unserer Bäckerei-Confiserie mit Tea-Room unterscheidet, um unsere Kundschaft nicht zu kannibalisieren.»

Neunundvierzig Viennoiserie-Varianten

Das Besondere an ihrer Boutique im Stadtzentrum ist das Angebot von sieben verschiedenen Kleingebäcken, die mit sieben Füllungen, darunter eine salzige Variante, kombiniert werden können. Was insgesamt 49 Varianten ergibt.

Die Entscheidung für no cash

Ein weiteres trendiges Detail: Bargeld wird nicht mehr akzeptiert. Denjenigen, die sich darüber wundern, entgegnet Gérald Saudan: «Das stört sicherlich die Profis, die viel Schwarzgeld machen wollen!» Der Geschäftsinhaber sieht darin hingegen nur Vorteile. …

Den kompletten Artikel finden Sie im Panissimo vom 8. Mai.

Text und Foto: Johann Ruppen

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