Publireportage: Mit Agvana lanciert Felchlin eine Couverturenlinie für professionelle Weiterverarbeitende, die zeitgemässe Süsse mit klarer Sensorik verbindet. Die Linie stellt eine zentrale Frage: Wie viel Süsse braucht Schokolade, damit Cacao, Milch, Röstaromen, Textur und begleitende Zutaten ihren Ausdruck behalten? Agvana setzt hier an und schafft mehr Raum für ausgewogene, eigenständige Kreationen.
Im Zentrum steht Präzision. Agvana verbindet ausgewählten Ghana-Cacao mit Bio zertifizierten Agavenfasern aus Mexiko und der für Felchlin typischen Sorgfalt in der Verarbeitung. Im Vergleich zu ähnlichen Couverturen weist die Couverturenlinie deutlich weniger Zucker auf, ohne auf den vertrauten Charakter einer hochwertigen Couverture zu verzichten. Für Fachbetriebe bedeutet das mehr sensorischen Spielraum in der Rezeptentwicklung und mehr Möglichkeiten, die eigene Handschrift differenziert herauszuarbeiten.
Besonders spannend ist Agvana dort, wo feine Nuancen entscheidend sind:
- In Pralinés können fruchtige, nussige oder würzige Füllungen klarer wirken, weil sie weniger von Süsse überlagert werden.
- In Desserts und Torten entsteht eine elegante Balance zwischen Couverture, Crème, Biscuit, Frucht oder Crunch.
- In der Pâtisserie unterstützt Agvana Kompositionen, bei denen jede Komponente ihren eigenen Beitrag zum Geschmackserlebnis leisten soll.
Ein besonderes Augenmerk liegt auf Agvana 34%, Weisse Couverture. Diese Art von Couverture wird häufig über ihre Süsse wahrgenommen; Agvana 34% zeigt eine andere Perspektive. Die Weisse Couverture präsentiert sich mit heller, klarer Optik und einem ausgewogenen Aromaprofil, das Cremigkeit und feine Milchnoten bewahrt, dabei aber leichter wirkt. Für professionelle Anwendungen eröffnet dies neue Möglichkeiten – von filigranen Pâtisserie-Elementen über helle Schalen für Pralinés bis zu Kombinationen mit Beeren, Zitrusfrüchten, Kräutern, Gewürzen oder gerösteten Komponenten.

Auch bei Milch- und dunklen Couverturen schafft die neue Balance zusätzliche Tiefe. Tritt die Süsse in den Hintergrund, gewinnen Cacao, Röstaromen und Textur an Präsenz. So lassen sich klassische Rezepturen zeitgemäss interpretieren, ohne ihre Vertrautheit zu verlieren. Agvana eignet sich für Betriebe, die bestehende Sortimente weiterentwickeln möchten, ebenso wie für Teams, die neue Kreationen mit einem präziseren, weniger süss geprägten Geschmacksbild suchen.
Entscheidend ist die Praxistauglichkeit. Agvana wurde für die Anforderungen professioneller Verarbeitungsbetriebe entwickelt. Temperierverhalten, Fliessfähigkeit und Verarbeitungssicherheit sind zentrale Faktoren. Die Rezeptur schafft keine zusätzliche Komplexität, sondern ermöglicht Innovation im gewohnten Arbeitsfluss. So arbeiten Fachpersonen mit einer Couverture, die in der Verarbeitung überzeugt und zugleich neue sensorische Möglichkeiten eröffnet.

«Die Agvana Couverturen haben mich in der Anwendung sofort überzeugt: Die Verarbeitbarkeit ist gewohnt zuverlässig, sodass ich meine Produktionsprozesse nicht anpassen musste. Besonders spannend ist für mich die ausbalancierte Süsse, weil sie mehr Spielraum für weitere Zutaten schafft, ohne meine Kreation geschmacklich zu überladen.»
David Pasquiet, Artisan Chocolatier Suisse
Der Name Agvana vereint die beiden prägenden Elemente: Ghana als Herkunft des Cacaos und Agave als Bestandteil der Rezeptur verbinden sich zu einem Produktkonzept, das Tradition und Weiterentwicklung zusammenführt. Agvana bleibt vertraut und eröffnet zugleich einen bewussteren Umgang mit Süsse. Weniger Süsse schafft mehr Raum für Cacao, mehr Ausdruck für Zutaten und mehr Freiheit für das Handwerk.

Mit Agvana zeigt Felchlin, dass Innovation in der Schokolade auch leise sein kann. Die neue Couverturenlinie bietet Fachpersonen ein präzises Instrument für Schokoladenkreationen, die klar, elegant und zeitgemäss wirken.
Erhältlich ist die neue Couverturenlinie seit 1. September über die gewohnten Verkaufskanäle.
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Fotos: zvg