An der Generalversammlung des Zürcher Kantonalverbandes waren neben den statuarischen Geschäften die Zukunft Thema.

Am 2. Mai,hat in Illnau die 153. Generalversammlung des Zürcher Bäcker-Confiseur-Meister Verbandes (ZHBC) stattgefunden. Rund 100 Mitglieder, Sponsoren und Gäste haben sich für die GV 2026 versammelt. Eröffnet wurde diese durch den Präsidenten Peter Lyner mit der provokanten Frage, ob bereits ein Nachfolger, eine Nachfolgerin oder eine Ausstiegslösung gefunden wurde oder ob man aktiv am Bäckereisterben teilnehme. Daraufhin folgte der eindringliche Aufruf, junge Berufsleute auszubilden, zu unterstützen und zu motivieren und so die Zukunft der Branche zu sichern.

Der ZHBC-Vorstand mit Referenten: (v.l.) Peter Steinmann, Christian Deppeler Janz, Daniel Stadelmann, Nils Gnädinger, Silvan Hotz, Peter Lyner, Franziska Furter-Fust, René Schweizer, Theo Meier, Stephan Ammann, Micheal Kleinert, Simon Vetterli
(zvg)

Nach den Berichten aus den Ressorts durch die Vorstandsmitglieder und die Abnahme der Jahresrechnung folgten die Grussworte durch den SBC-Präsidenten Silvan Hotz, Peter Steinmann von der Pistor AG sowie von Daniel Stadelmann von der Richemont Fachschule, welche den offiziellen Teil der GV abrundeten.

Die Zukunft des Brotes

Nach einer kurzen Pause blickte auch Michael Kleinert, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), in die Zukunft und regte mit seinem Referat «Die Zukunft des Brotes ist genussvoll, den Preis-Wert und enkeltauglich…!» die Anwesenden an. Gemeinsam mit Vize-Präsident René Schweizer stellte er das gemeinsame Projekt «Ackerbohnenbrot» vor, welches die Teilnehmenden anschliessend beim feinen Apéro, geliefert von der Bäckerei Bosshart (Brütten), degustieren konnten.

Beim abschliessenden Abendessen konnte die gemeinsame Zeit und der Austausch im Kreis von Berufskolleginnen und Berufskollegen gepflegt werden.                  

Nerina Greminger

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