An der 135. Generalversammlung des Verbands der Bäcker-Confiseure Bern-Solothurn (BCBS) vom 16. Mai standen neben den ordentlichen Geschäften insbesondere bildungspolitische Fragen im Fokus – mit richtungsweisenden Entscheiden.

Präsident Christian Muralt führte durch die diesjährige GV der BCBS in Spiez und blickte auf ein bewegtes Branchenjahr zurück. Dabei nahm die geplante Bildungsverordnung 2030 eine zentrale Rolle ein.

Die statutarischen Traktanden wurden effizient behandelt: Die Jahresrechnung sowie der Geschäfts- und Revisionsbericht der Familienausgleichskasse Panvica wurden einstimmig genehmigt, ebenso die entsprechenden Unterlagen der BCBS und FBB. Dem Vorstand wurde einstimmig Décharge erteilt.

Entscheid zur Bildungsverordnung

Ein Entscheid zur Bildungsverordnung 2030 sorgte für besondere Aufmerksamkeit: Die Stimmberechtigten sprachen sich dafür aus, am diesjährigen SBC-Kongress vorzuschlagen, die Debatte und Beschlussfassung auf 2027 zu verschieben.

Anerkennung für den Nachwuchs

Die beiden SwissSkills-Kandidatinnen Leana Zangger (l.) und Nadine Matter mit Daniel Nyfeler, Präsident der Wettbewerbskommission

Im zweiten Teil wurden Leana Zangger und Nadine Matter für ihre Leistungen an den SwissSkills 2025 geehrt. Weitere Beiträge beleuchteten aktuelle Entwicklungen in der Berufsbildung und branchenspezifische Herausforderungen. Grussbotschaften aus dem nationalen Verband und von Partnerorganisationen betonten die Bedeutung der Zusammenarbeit. Den Abschluss bildeten der Apéro und der bebilderte Jahresrückblick mit Gelegenheit zum Austausch.

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Markus Bähler /el
Fotos: Markus Bähler

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